„unbewohnt“


Am Strand sitzen und den Sand fühlen – etwas was ich sehr mag. Er rieselt langsam durch die Finger, kratzig und leicht zugleich. Es fasziniert mich und ich kann abtauchen, spüre Zufriedenheit und Ruhe, ein Moment an dem ich, ich sein darf. Diese Sandburg entstand in so einem Moment. Anfangs liess ich den Sand nur durch meine Finger rieseln, vergrub meine Hände im Sand, fühlte und spürte, so verging einige Zeit. Etwas später baute ich die Sandburg, eigentlich nur um Muscheln daran anzuordnen.

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